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	<description>Ernährungswissen und praktische Tipps vom Säugling bis zum jungen Erwachsenen</description>
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		<title>&#220;bergewichtige Kinder -dicke Gesundheitsgefahr im Erwachsenenalter</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 20:30:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht / Adipositas]]></category>

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		<description><![CDATA[Das es immer mehr &#252;bergewichtige Kinder und Jugendliche gibt ist ein wichtiges Thema in der Gesundheitspolitik. In Zukunft wird es auf dieser Seite mehr zu dieser Problematik geben, doch vorab m&#246;chte ich euch an folgendes erinnern:
Aus dicken Kindern werden kranke Erwachsene! Damit meine ich nicht, dass die meisten &#252;bergewichtigen Kinder auch als Erwachsene zu viele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das es immer mehr &#252;bergewichtige Kinder und Jugendliche gibt ist ein wichtiges Thema in der Gesundheitspolitik. In Zukunft wird es auf dieser Seite mehr zu dieser Problematik geben, doch vorab m&#246;chte ich euch an folgendes erinnern:<br />
Aus dicken Kindern werden kranke Erwachsene! Damit meine ich nicht, dass die meisten &#252;bergewichtigen Kinder auch als Erwachsene zu viele Kilos mit sich tragen. Sondern wer in seiner Kindheit bereits &#252;bergewichtig ist, hat als Erwachsener (ob nun immer noch &#252;bergewichtig oder nicht mehr) eine h&#246;heres Risiko f&#252;r Gef&#228;&#223;sch&#228;digungen.</p>
<p><strong>Der menschliche K&#246;rper verzeiht viel, doch er vergisst nichts!</strong></p>
<p>Diesen Satz sollten wir uns jeden Tag vor Augen halten -f&#252;r unsere Kinder, aber auch f&#252;r uns selbst.</p>
<p>Studien mit &#252;bergewichtigen und adip&#246;sen (krankhaft &#252;bergewichtig) Kindern zeigen, dass &#220;bergewicht und Adipositas bereits im Kindesalter Sch&#228;digungen im K&#246;rper hinterlassen, die nicht mehr zu heilen sind. Diese Ver&#228;nderungen f&#252;hren dazu, dass im Erwachsenenalter schneller Gef&#228;&#223;sch&#228;digungen vorkommen. Folgen hiervon k&#246;nnen Herzinfarkte oder Schlaganf&#228;lle sein.<br />
Das Ziel muss sein, dass Kinder von Beginn an eine gute „Ern&#228;hrungserziehung“ erhalten und uns Eltern als Vorbilder sehen. Denkt immer daran -so wie wir es unseren Kindern vorleben, so werden sie es weiterleben und auch an die n&#228;chste Generation weitergeben. Wenn ich auf der Stra&#223;e stark &#252;bergewichtige Kinder sehe, die sich schlecht bewegen k&#246;nnen, nach kurzen Strecken schon ins Prusten kommen und dabei immer noch einen Schokoriegel (nat&#252;rlich in XXL-Gr&#246;&#223;e) in der Hand halten, krampft sich bei mir der Magen um! Nicht selten leiden die Eltern ebenfalls an starkem &#220;bergewicht. Ein klassisches Beispiel daf&#252;r, dass in dieser Familie offensichtlich keiner Ahnung davon hat, was es mit einer ausgewogenen Ern&#228;hrung auf sich hat. Man fragt sich, warum solche Eltern ihren Kindern das gleiche antun, was sie vermutlich schon ihr Leben erdulden mussten. Neben den k&#246;rperlichen Einschr&#228;nkungen werden &#220;bergewichtige h&#228;ufiger gemobbt, haben schlechtere Noten in der Schule und sp&#228;ter schlechtere Aussichten auf einen guten Job, geschweige denn mehr Probleme bei der Partnerfindung.<br />
Diesem Teufelskreis muss ein Ende gesetzt werden! Ern&#228;hrungs-Experten m&#252;ssen in Zukunft viel enger mit Kinderg&#228;rten und Schulen und Eltern zusammenarbeiten. Hier kommt es aber nicht nur auf das Ern&#228;hrungsverhalten der Kids an, sondern vielmehr auf  die k&#246;rperliche Aktivit&#228;t. Ebenfalls muss h&#228;ufig das Freizeitverhalten beeinflusst werden.<br />
Weiter gibt es eine Menge Gewichtsreduktionsprogramme in Deutschland f&#252;r &#252;bergewichtige Kinder. Hier treffen &#252;bergewichtige Kinder auf Gleichgesinnte. Sie lernen sich ausgewogenen zu ern&#228;hren, viele bieten kindgerechte Kochkurse an und die Eltern werden gleich mit geschult.<br />
Des Weiteren gibt es vermehrt Kochkurse f&#252;r Kinder. Statt einem Nachmittag vor dem Fernseher oder dem PC k&#246;nnt ihr eure Spr&#246;sslinge doch einmal die Woche zum Kochen schicken. So lernen sie den richtigen Umgang mit ihren Nahrungsmitteln kennen.<br />
Falls ihr Fragen habt schreibt mich gerne an!</p>
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		<title>Wieder selber kochen</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 18:57:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Freitags-Tipp]]></category>

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		<description><![CDATA[Es f&#252;hrt kein Weg dran vorbei: Wer gesund bleiben will, muss wieder selbst kochen. Und wer gesunde, leistungsstarke Kinder haben m&#246;chte muss ebenfalls Zeit und M&#252;he in das Kochen investieren. Wer es von zu Hause nicht gelernt hat findet im Internet oder in zahlreichen Kochb&#252;chern Anleitungen und Anregungen bis hin zu einfallsreichen und zugleich simplen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es f&#252;hrt kein Weg dran vorbei: Wer gesund bleiben will, muss wieder selbst kochen. Und wer gesunde, leistungsstarke Kinder haben m&#246;chte muss ebenfalls Zeit und M&#252;he in das Kochen investieren. Wer es von zu Hause nicht gelernt hat findet im Internet oder in zahlreichen Kochb&#252;chern Anleitungen und Anregungen bis hin zu einfallsreichen und zugleich simplen Rezepten. Und mal ganz ehrlich gesagt –kochen nach Anleitung kann wirklich JEDER! Aber wir wollen auch nicht das letzte Jahrhundert mit all seinen technischen Neuerungen ausl&#246;schen. Wer auf Convenience-Produkte aus zeitlichen Gr&#252;nden nicht verzichten m&#246;chte, der soll sie auch verwenden und im Gegenzug dazu bei anderen Dingen wieder selbst Hand anlegen.</p>
<p>Das Brot aus Grundzutaten selbst backen ist mit einem Brotbackautomaten (<a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Fs%3Fie%3DUTF8%26rs%3D3167641%26sort%3Dsalesrank%26ref_%3Dsr%255Fst%26keywords%3DBrotbackautomat%26bbn%3D3167641%26qid%3D1266232242%26rh%3Dn%253A3167641%252Cn%253A%25213169011%252Ck%253ABrotbackautomat%26page%3D1&amp;site-redirect=de&amp;tag=nutrikind-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=19454" target="_blank">bei Amazon</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="https://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=nutrikind-21&amp;l=ur2&amp;o=3" border="0" alt="" width="1" height="1" /> bereits um die 40 Euro erh&#228;ltlich) keine Kunst. Das man Nudeln nicht selbst anteigen und einzeln zum trocknen &#252;ber die W&#228;scheleine h&#228;ngen m&#246;chte kann ich allerdings gut nachvollziehen. Auf wenige Grundzutaten k&#246;nnen wir allerdings nicht verzichten. Eine selbstgemachte Gem&#252;sebr&#252;he (Rezept folgt unten) beispielsweise leistet einen guten Beitrag um unn&#246;tige Geschmacksverst&#228;rker zu vermeiden. Diese Paste h&#228;lt sich wegen ihres Salzgehaltes ein Jahr lang im K&#252;hlschrank. Und sie hat noch mehr Vorteile in petto: blitzschnell fertig, preisg&#252;nstig, mit ausgezeichnetem Geschmack verf&#252;hrt sie nicht so sehr zum Weiteressen wie das geschmacksverst&#228;rkende Trockenw&#252;rzen gerne tun.</p>
<p><strong>Rezept: Gem&#252;sebr&#252;he ohne Geschmacksverst&#228;rker</strong><br />
700 g frisches Suppengem&#252;se (ca. 1 Stange Porree, 1 kleiner Sellerie mit einigen Bl&#228;ttern, 2 gro&#223;e M&#246;hren) mit einer Handvoll frischer Petersilie, evt. Liebst&#246;ckel. Frischem Kerbel, Oregano und 100 g Salz im Mixer zu einer groben Paste schreddern. In Schraubgl&#228;ser f&#252;llen und im K&#252;hlschrank aufbewahren. H&#228;lt sich etwa ein Jahr. F&#252;r eine schnelle Tasse Br&#252;he &#252;bergie&#223;t man einen geh&#228;uften Teel&#246;ffel mit hei&#223;em Wasser. F&#252;r 1 Liter Br&#252;he braucht es einen geh&#228;uften Essl&#246;ffel.</p>
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		<title>Fruchtzucker statt Zucker</title>
		<link>http://www.nutrikind.de/fruchtzucker</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 18:36:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Schon gewusst?]]></category>

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		<description><![CDATA[Anstelle des teuren Zuckers verwendet die Lebensmittelindustrie gerne Fruchtzucker –zum Beispiel f&#252;r das S&#252;&#223;en von Getr&#228;nken. Betrachtet mal genau die Verpackungen! Fruchtzucker verbirgt sich hinter Aufdrucken wie „ohne Zucker“ oder „ohne Kristallzucker“. Wer seinen Fl&#252;ssigkeitsbedarf zum Beispiel &#252;berwiegend mit solchen Getr&#228;nken bestreitet, schie&#223;t schnell &#252;ber sein Ma&#223; hinaus! Zuviel aufgenommener Fruchtzucker wird n&#228;mlich in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anstelle des teuren Zuckers verwendet die Lebensmittelindustrie gerne Fruchtzucker –zum Beispiel f&#252;r das S&#252;&#223;en von Getr&#228;nken. Betrachtet mal genau die Verpackungen! Fruchtzucker verbirgt sich hinter Aufdrucken wie „ohne Zucker“ oder „ohne Kristallzucker“. Wer seinen Fl&#252;ssigkeitsbedarf zum Beispiel &#252;berwiegend mit solchen Getr&#228;nken bestreitet, schie&#223;t schnell &#252;ber sein Ma&#223; hinaus! Zuviel aufgenommener Fruchtzucker wird n&#228;mlich in der Leber zu Traubenzucker umgebaut. Dies geschieht &#252;ber einen biochemischen Prozess. Traubenzucker wiederum erh&#246;ht die Insulinantwort , die dann den „&#252;bersch&#252;ssigen“ Zucker im K&#246;rper zu Fett umwandelt.<br />
Mein Tipp: Entweder gew&#246;hnt ihr eure Kinder wieder daran ihren Durst durch Wasser zu stillen oder ihr mixt Fruchtschorlen. Achtet darauf, dass ihr ein Verh&#228;ltnis von 3:1 habt (Wasser:Fruchtsaft). Vielleicht m&#246;gen eure Kinder es ja auch noch mehr verd&#252;nnt. Und nicht nur eure Kinder sollten sich umstellen. Eltern sind das Vorbild! Ihr k&#246;nnt euren Kindern schlecht Limonaden und S&#228;fte vorenthalten, wenn ihr diese selber in gro&#223;en Mengen trinkt. Wenn ihr ebenfalls auf Wasser oder Fruchtschorlen umstellt erreicht ihr den Nebeneffekt, dass sich das ein oder andere Kilo auf euren H&#252;ften mit der Zeit eventuell von alleine abbaut…</p>
<p>In diesem Sinne -Prost!</p>
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		<title>Unvertr&#228;glichkeit gegen&#252;ber Milchzucker</title>
		<link>http://www.nutrikind.de/unvertraeglichkeit-milchzucker</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 19:50:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allergien/Unverträglichkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr Kinder leiden an einer Unvertr&#228;glichkeit gegen&#252;ber Milchzucker. Wenn eure Kinder (oder auch ihr) nach dem Verzehr von Milch oder Milchprodukten, wie Joghurt, K&#228;se oder Quark Beschwerden wie V&#246;llegef&#252;hl, Bl&#228;hungen, Durchfall oder &#220;berlkeit habt, liegt die Vermutung nahe, dass eine Laktose-Intoleranz besteht. 
Was ist Laktose eigentlich? Laktose ist der Milchzucker, der nat&#252;rlicherweise in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Kinder leiden an einer Unvertr&#228;glichkeit gegen&#252;ber Milchzucker. Wenn eure Kinder (oder auch ihr) nach dem Verzehr von Milch oder Milchprodukten, wie Joghurt, K&#228;se oder Quark Beschwerden wie V&#246;llegef&#252;hl, Bl&#228;hungen, Durchfall oder &#220;berlkeit habt, liegt die Vermutung nahe, dass eine Laktose-Intoleranz besteht. </p>
<p><strong>Was ist Laktose eigentlich?</strong> Laktose ist der Milchzucker, der nat&#252;rlicherweise in der Milch vorkommt. Sie ist ein Zweifachzucker (Disaccharid) und setzt sich aus den Einfachzuckern (Monosacchariden) Glukose und Galaktose zusammen. Die Galaktose verursacht in der Regel die Unvertr&#228;glichkeit.</p>
<p>Um ganz sicher zu sein ob man eine Unvertr&#228;glichkeit hat liefert ein Laktose-Intoleranz-Test beim Arzt Aufschluss. H&#228;ufig wird hierzu ein H2-Atemtest angewandt. Man trinkt eine Laktose-L&#246;sung. Anschlie&#223;end wird &#252;ber einen bestimmten Zeitraum der Wasserstoffgehalt der ausgeatmeten Luft gemessen. Wenn der Wasserstoffgehalt ansteigt ist dies ein Hinweis auf eine Laktose-Intoleranz. Ansonsten gibt es noch die M&#246;glichkeit eines Bluttests.</p>
<p><strong>Ein Leben mit Laktose-Intoleranz </strong>Eine bestehende Laktose-Intoleranz kann nicht behoben werden. Also muss die Ern&#228;hrung gezielt umgestellt werden. Hierzu m&#252;ssen laktosehaltige Lebensmittel nach M&#246;glichkeit gemieden werden. Da Milch allerdings eine wichtige N&#228;hrstoffquelle f&#252;r bspw. Kalzium darstellt, sollten gerade Kinder nicht auf Milch und Milchprodukte verzichten. Ich kann euch die MinusL-Produkte empfehlen. Im Sortiment finden sich laktosefreie Milch und Milchprodukte wie Quark, Joghurt und Sahne.  Durch ein schonendes Herstellungsverfahren wird ein Restlaktosegehalt von &lt;0,1 g /100 g gew&#228;hrleistet (normale Milch enth&#228;lt ca. 4,8 % Laktose). Bei den meisten Betroffenen macht dies aber nichts. Alle weiteren nat&#252;rlichen Bestandteile der Milch wie Mineralien, Spurenelemente und Vitamine bleiben erhalten. Auch wenn man die MinusL Milch in ein Glas umf&#252;llt, sieht sie genauso aus wie  herk&#246;mmliche Vollmilch. Auch der Geruchstest l&#228;sst keinen Zweifel  daran, dass es sich um Milch handelt. Die Milch schmeckt jedoch ein wenig s&#252;&#223;licher. Dies liegt an der Verarbeitung. Bei der Herstellung wird der Milch bereits das Enzym Laktase zugef&#252;gt, welches den Milchzucker spaltet. Dieser chemische Prozess geschieht eigentlich im K&#246;rper. Doch bei Laktose-Intoleranz fehlt das Enzym Laktase. Die Milch gibt es auch in der light-Version mit einem geringeren Fettgehalt. Preislich liegt die Milch bei ca. 1,30 -1,40 Euro.</p>
<p>Ein unbeschwerter Milchgenuss wird wieder m&#246;glich!</p>
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		<title>M&#252;sliriegel -was steckt wirklich dahinter?</title>
		<link>http://www.nutrikind.de/muesliriegel</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 09:04:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Schon gewusst?]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf den Verpackungen gl&#228;nzen die K&#246;rner um die Wette. Die Getreidek&#246;rner fliegen aus der reifen &#196;hre geradezu ins gemachte Schoko- oder Erdbeerbett. Ein vollwertiges und naturnahes Produkt also. Doch mit den M&#252;sliriegeln ist es &#228;hnlich wie mit Weihnachten –die &#220;berraschung kommt beim Auspacken. Denn da gl&#228;nzen die allermeisten Getreideflocken von der Abbildung nur noch durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf den Verpackungen gl&#228;nzen die K&#246;rner um die Wette. Die Getreidek&#246;rner fliegen aus der reifen &#196;hre geradezu ins gemachte Schoko- oder Erdbeerbett. Ein vollwertiges und naturnahes Produkt also. Doch mit den M&#252;sliriegeln ist es &#228;hnlich wie mit Weihnachten –die &#220;berraschung kommt beim Auspacken. Denn da gl&#228;nzen die allermeisten Getreideflocken von der Abbildung nur noch durch Abwesenheit. Der Glanz hat sich in den Anblick in Form gepresster Mehlb&#228;llchen verwandelt. Die klebrige S&#252;&#223;igkeit hat leider nicht mehr viel mit der Abbildung auf der Verpackung zu tun.</p>
<p><strong>M&#252;sli-Mythos</strong> -Auf Englisch hei&#223;t „Corny“ getreidereich. Ein passender Name also, f&#252;r einen „M&#252;sliriegel“. Doch haben Corny &amp; Co., „das Beste aus dem Korn“, mit klassischem M&#252;sli wenig, mit Vollkorn noch weniger zu tun. Auch wenn er in manchem Supermarkten im M&#252;sli-Regal steht: Die meisten Ballaststoffe hat der Schokoriegel l&#228;ngst abgeworfen. Und ob die Kohlenhydrate wirklich f&#252;r lang anhaltende S&#228;ttigung sorgen, wo doch nur zehn Prozent Getreideflocken drin sind? Ein paar wenige Haferflocken und N&#252;sse machen noch kein M&#252;sli. Schon gar nicht, wenn der Rest gepuffte und gepresste Mehlpops, Pflanzenfett oder Aromen sind.<br />
Werbelyrik in allen &#196;hren, aber das ist dann doch zu viel.</p>
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		<title>Zu wenig Fett in Babynahrung</title>
		<link>http://www.nutrikind.de/fett-babynahrung</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 20:08:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ern&#228;hrungstrends machen auch vor unseren kleinsten B&#252;rgern nicht halt. Zwar propagieren die gro&#223;en Hersteller von Babynahrung nicht mit dem Slogan low fat auf ihren Produkten, doch offensichtlich wollen sie die Muttis auch nicht mit einer hohen Zahl neben dem Wort „Fett“ in der N&#228;hrwerttabelle abschrecken.
Laut den D-A-CH-Referenzwerten (quasi die Bibel eines jeden &#214;kotrophologen) sollen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ern&#228;hrungstrends machen auch vor unseren kleinsten B&#252;rgern nicht halt. Zwar propagieren die gro&#223;en Hersteller von Babynahrung nicht mit dem Slogan <em>low fat</em> auf ihren Produkten, doch offensichtlich wollen sie die Muttis auch nicht mit einer hohen Zahl neben dem Wort „Fett“ in der N&#228;hrwerttabelle abschrecken.<br />
Laut den D-A-CH-Referenzwerten (quasi die Bibel eines jeden &#214;kotrophologen) sollen Babys (4-12 Monate) ca. 40 % der t&#228;glichen Energie in Form von Fett zu sich nehmen. Jungen und M&#228;dchen ben&#246;tigen in diesem Alter ca. 700 kcal pro Tag. Wenn meine Rechnung nun stimmt, so sollen ca. 280 kcal pro Tag in Form von Fett aufgenommen werden. Das entspricht in etwa einer Aufnahme von 31 g Fett pro Tag. Wenn ihr euch nun mal das Kleingedruckte auf der Fertignahrung f&#252;r Baby anschaut werdet ihr feststellen, dass es ziemlich schwer ist auf eine solche Menge Fett zu kommen. Um Abhilfe zu schaffen k&#246;nnt ihr einfach etwas raffiniertes Raps&#246;l zu den Mahlzeiten hinzugeben. Im Reformhaus gibt es auch &#214;l extra f&#252;r Babynahrung. Diese &#214;le haben eine optimale Zusammensetzung.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Unechtes Schwarzbrot mit Sirup versetzt</title>
		<link>http://www.nutrikind.de/schwarzbrot</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 20:37:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Schon gewusst?]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Vergleich zu anderen L&#228;ndern werden wir von der Auswahl an unterschiedlichen Brotsorten geradezu verw&#246;hnt. Vom Discounter, &#252;ber die gro&#223;en Superm&#228;rkte bis hin zur nostalgischen B&#228;ckerei reihen sich die Brote in unterschiedlichen Farben, Formen und Konsistenzen aneinander. Und nicht nur das -so manches Brot f&#228;llt sogar in die Kategorie des Functional Foods! Also Brote, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Vergleich zu anderen L&#228;ndern werden wir von der Auswahl an unterschiedlichen Brotsorten geradezu verw&#246;hnt. Vom Discounter, &#252;ber die gro&#223;en Superm&#228;rkte bis hin zur nostalgischen B&#228;ckerei reihen sich die Brote in unterschiedlichen Farben, Formen und Konsistenzen aneinander. Und nicht nur das -so manches Brot f&#228;llt sogar in die Kategorie des<em> Functional Foods</em>! Also Brote, die laut Werbeaussage mit einem zus&#228;tzlichen Nutzen ausgestattet sind (dieser ist jedoch nicht belegt&#8230;). Allen voran das sogenannte GLYX-Brot. Es enth&#228;lt komplexe Kohlenhydrate, die langfristig satt machen sollen. Bei einem sagen wir &#8220;kurzem Besuch&#8221; bei einem der f&#252;hrenden europ&#228;ischen Unternehmen, welches sich der Veredlung pflanzlicher, getreidebasierter Rohstoffe widmet, wurde mir in der Marketingabteilung die neuesten Innovationen vorgestellt. Das <em>Anti-Aging-Brot</em> soll bei regelm&#228;&#223;igem Verzehr altersbedingte Falten mildern und zu einem j&#252;ngeren Erscheinungsbild f&#252;hren. Ob man Botox nun direkt &#252;ber das Brot aufnimmt oder beim Kauf des Brotes Rabattmarken f&#252;r eine Behandlung bekommt haben sie mir allerdings nicht verraten. Weiter gibt es ein Brot, welches in der Lage ist Cholesterin zu senken. Bei der Menge der Brotscheiben die hierf&#252;r jedoch n&#246;tig w&#228;ren w&#252;rde mir allerdings ziemlich schnell der Brotaufstrich ausgehen&#8230;<br />
<span id="more-140"></span></p>
<div id="attachment_153" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-153" title="Brot" src="http://www.nutrikind.de/wp-content/uploads/2010/01/brot.jpg" alt="" width="300" height="205" /><p class="wp-caption-text">Copyright © RainerSturm | </p></div>
<p><a rel="&lt;/dd">Dennoch liebe ich die gro&#223;e Auswahl an Broten in diesem Land! Ich lasse mich gerne von den unterschiedlichsten Variationen anlocken, die ebenso viele interessante und vielversprechende Namen haben. Geschm&#252;ckt mit den unterschiedlichsten K&#246;rnern und Getreidesorten soll das Backwerk an den Verbraucher gebracht werden. Doch was so lecker und gesund aussieht, birgt h&#228;ufig eine T&#228;uschung! Leider sind nicht alle Brote, die gesund und reichhaltig aussehen das wof&#252;r wir sie halten. Die dunkle F&#228;rbung kommt meist nicht vom guten Korn. Viele Brote sind gef&#228;rbt! Auf diese Weise will uns die Backindustrie helles Brot f&#252;r Schwarzbrot verkaufen. Bei abgepacktem Brot ist es einfach zu sehen -schaut euch mal die Zutatenliste genau an. Findet sich darauf irgendetwas mit Malz oder Sirup (z. B. Malzextrakt oder Zuckerr&#252;bensirup) wurde das Brot k&#252;nstlich gef&#228;rbt. Um dem Gazen dennoch ein ges&#252;nderes Erscheinungsbild zu geben werden diese Brote h&#228;ufig mit reichlich groben K&#246;rnern best&#252;ckt. Und wem es noch nicht aufgefallen ist -Malzextrakt oder Zuckerr&#252;bensirup enthalten Zucker. Was um alles in der Welt macht Zucker in meinem Brot?! Ich habe da mal so ein Ger&#252;cht geh&#246;rt, dass sich die Zahn&#228;rzte mit der Backindustrie zusammen getan haben&#8230;  Kauft ihr beim B&#228;cker ein wird es hier schon schwieriger. Doch habe ihr hier ebenso das Recht zu erfahren was in den Broten enthalten ist. &#220;blicherweise k&#246;nnen die netten Verk&#228;uferinnen von irgendwo her einen meist eingestaubten Ordner hervor zaubern, worin die genauen Zutaten der Auslage zu finden sind. Fragt doch einfach mal nach und fragt bei der Gelegenheit gleich, was denn Zucker in eurem Brot zu suchen hat!</a></p>
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		<title>Zucker in Obst</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 20:36:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Schon gewusst?]]></category>

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		<description><![CDATA[Da denkt man sich Obst ist gesund und k&#246;nnte man ja eigentlich non stop essen. Doch auch hier hat die Natur wahre Zuckerbomben gedeihen lassen. Klar, jetzt werden viele sagen, dass in Obst ja schlie&#223;lich Fruchtzucker ist und kein &#252;blicher &#8220;Haushaltszucker&#8221;. Doch weit gefehlt! Obst enth&#228;lt verschiedene Zuckerarten. So sind neben dem Fruchtzucker auch erhebliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da denkt man sich Obst ist gesund und k&#246;nnte man ja eigentlich non stop essen. Doch auch hier hat die Natur wahre Zuckerbomben gedeihen lassen. Klar, jetzt werden viele sagen, dass in Obst ja schlie&#223;lich Fruchtzucker ist und kein &#252;blicher &#8220;Haushaltszucker&#8221;. Doch weit gefehlt! <strong>Obst enth&#228;lt verschiedene Zuckerarten</strong>. So sind neben dem Fruchtzucker auch erhebliche Mengen an Trauben- und Haushaltszucker im Obst enthalten. Traubenzucker l&#228;sst den Insulinspiegel schnell ansteigen, was wiederum zur Folge hat, dass der Blutzucker ebenso schnell wieder sinkt. Nach diesem Prozess f&#252;hlen wir uns m&#252;de und tr&#228;ge; die Konzentration sinkt. H&#228;ufig wird durch den schnellen Insulinabbau Hunger signalisiert. Ich habe euch mal eine Tabelle zusammengestellt, in der ich die verschiedenen Zuckerarten der g&#228;ngigsten Obstsorten aufgef&#252;hrt habe:</p>
<table border="1" cellpadding="0" width="561">
<tbody>
<tr>
<td width="22%" valign="top">100 g enthalten</td>
<td width="16%" valign="top">Apfel</td>
<td width="16%" valign="top">Birne</td>
<td width="16%" valign="top">Banane</td>
<td width="16%" valign="top">Orange</td>
<td width="16%" valign="top">Kiwi</td>
</tr>
<tr>
<td width="22%" valign="top">Traubenzucker (Glucose) [g]</td>
<td width="16%" valign="top">2,03</td>
<td width="16%" valign="top">1,67</td>
<td width="16%" valign="top">3,78</td>
<td width="16%" valign="top">2,52</td>
<td width="16%" valign="top">4,7</td>
</tr>
<tr>
<td width="22%" valign="top">Fruchtzucker (Fructose) [g]</td>
<td width="16%" valign="top">5,73</td>
<td width="16%" valign="top">6,74</td>
<td width="16%" valign="top">3,63</td>
<td width="16%" valign="top">2,86</td>
<td width="16%" valign="top">4,4</td>
</tr>
<tr>
<td width="22%" valign="top">Haushaltszucker (Saccharose) [g]</td>
<td width="16%" valign="top">2,54</td>
<td width="16%" valign="top">1,18</td>
<td width="16%" valign="top">11,01</td>
<td width="16%" valign="top">3,79</td>
<td width="16%" valign="top">1,34</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Wenn ihr euch nun die Banane anschaut seht ihr, dass in ihr jede Menge Haushaltszucker steckt. Um es bildlich zu machen -in etwa 4 St&#252;ckchen W&#252;rfelzucker. Hinzu kommen Trauben -und Fruchtzucker. In der Banane stecken auch ca. doppelt so viele Kalorien wie in anderem Obst (100g Banane enthalten 94 kcal, 100g Apfel enth&#228;lt 54 kcal). Ich m&#246;chte hier keineswegs die Banane mies machen. Sie hat auch ihre Vorteile! Sie enth&#228;lt beispielsweise eine vielfache Menge an Magnesium im Vergleich zu anderen Obstsorten. Aber &#252;berlegt mal, warum so vielen Kindern, und uns ja meist auch, gewisse Obstsorten besser schmecken als andere. Es liegt am herrlich s&#252;&#223;en Geschmack und dieser stammt nun mal vom Zucker. Bitte verbannt nicht die leckere Banane vom Speiseplan, aber versucht sie gelegentlich gegen ein anderes St&#252;ck Obst auszutauschen.</p>
<p>&#220;brigens ist die Banane im Vergleich zu Schokolade harmlos -in 100g Vollmilchschokolade verbergen sich immerhin 531 kcal! Das entspricht schon fast dem Energiegehalt einer kompletten Mahlzeit&#8230;</p>
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		<title>Schlechte Noten f&#252;r Schulessen</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 20:19:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute gab es einen interessanten Artikel in Die Welt &#252;ber die Meinung von Eltern und Sch&#252;lern &#252;ber das Schulessen. Auf dem Titelblatt wurden die Ergebnisse der Studie &#8220;So is(s)t Schule&#8221; vorgestellt. Und wen wundert es? Die Sch&#252;ler m&#246;gen es am liebsten sch&#246;n deftig. Am liebsten sehen die Kids Pasta und Fleisch auf ihren Tellern. Beliebt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute gab es einen interessanten Artikel in <em>Die Welt </em>&#252;ber die Meinung von Eltern und Sch&#252;lern &#252;ber das Schulessen. Auf dem Titelblatt wurden die Ergebnisse der Studie &#8220;So is(s)t Schule&#8221; vorgestellt. Und wen wundert es? Die Sch&#252;ler m&#246;gen es am liebsten sch&#246;n deftig. Am liebsten sehen die Kids Pasta und Fleisch auf ihren Tellern. Beliebt sind aber auch Kartoffeln und Kn&#246;del auf den Tellern zusammen mit sch&#246;ner Hausmannskost. Weiter achten sie auf saubere Teller und sauberes Besteck, auf die Portionsgr&#246;&#223;en und auf die Frische der Speisen. Zudem wird Wert auf eine gem&#252;tliche Atmosph&#228;re in der Schulmensa gelegt. Inhalt der Studie war  ebenfalls der N&#228;hrwert der Speisen. Doch hier machten nicht besonders viele Sch&#252;ler ein Kreuzchen. Gesundes Essen ist eben nicht so wichtig. Kein Wunder, wenn man bedenkt auf was es den meisten Eltern in Punkto Schulessen ankommt. F&#252;r sie steht das Praktische im Vordergrund. Wenn ihre Kinder bereits in der Schule verk&#246;stigt werden sparen sie sich die Eink&#228;ufe, das Kochen und den l&#228;stigen Abwasch. Und diese Art von Entlastung soll m&#246;glichst auch noch sch&#246;n g&#252;nstig sein. Denn ebenfalls wichtig ist den Eltern, dass das Schulessen nicht zu teuer ist. F&#252;r die Qualit&#228;t des Essens interessieren sich laut Studie die Wenigsten.</p>
<p>Liebe Eltern, ich appelliere an euch -ihr legt f&#252;r eure Kinder und f&#252;r die darauf folgenden Generationen das Fundament einer ausgewogenen Ern&#228;hrung! In unseren Kindheitstagen manifestiert sich unser Ess- und Ern&#228;hrungsverhalten. So wie wir es zu Hause lernen und vorgelebt bekommen, so werden wir es auch als Erwachsener praktizieren und an unsere Kinder weiter geben.<br />
Nat&#252;rlich kann nicht jede Mutter mittags kochen und dabei auch noch alles frisch zubereiten. Meist fehlt einfach die Zeit, weil viele M&#252;tter heute berufst&#228;tig sind. Aber dann versucht bei den anderen gemeinsamen Mahlzeiten darauf zu achten, dass ihr euren Kindern ein gutes Vorbild seid. Nutella und Schoko-Pops k&#246;nnen gerne in den Regalen der Superm&#228;rkte stehen bleiben und zum Abendbrot d&#252;rfen es, wie der Name schon sagt, ein paar belegte Brote sein. Ein wenig klein geschnittenes Gem&#252;se (Gurke, M&#246;hren, Radieschen etc.) machen sich als Beilage immer gut und werden meist gerne von den Kindern verputzt. Die abendliche Tiefk&#252;hl-Pizza vor dem Fernseher sollte bald in mehr Haushalten der Vergangenheit angeh&#246;ren. Immerhin sind  bereits 15 Prozent der Jugendlichen (in etwa jeder F&#252;nfte) &#252;bergewichtig -Tendenz steigend!<br />
Wie gesagt kann nicht jede Mutter jeden Tag f&#252;r ihre Kinder kochen und ist bestimmt erleichtert dar&#252;ber, dass es das Schulessen gibt. Doch sollte die Qualit&#228;t des Essen im Vordergrund stehen und nicht die Entlastung. Wenn sich mehr Eltern f&#252;r eine nahrhaftere Kost einsetzen wird der Speiseplan in so manchen Schulen bestimmt den W&#252;nschen angepasst werden. Unsere Kinder w&#252;rden gest&#228;rkt und konzentriert in die n&#228;chste Unterrichtsstunde starten und nicht, wie laut Studie, m&#252;de und tr&#228;ge vom deftigen Essen.</p>
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		<title>Wie lange sollte gestillt werden?</title>
		<link>http://www.nutrikind.de/baby-stillen</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 21:38:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Stillen]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt heute viele Empfehlungen und Meinungen dar&#252;ber wie lange ein Baby gestillt werden sollte. Dies f&#252;hrt zu wachsender Unsicherheit bei den Stillenden. Dieser Beitrag soll allen stillenden M&#252;ttern Aufkl&#228;rung bringen. Bis vor kurzem noch hie&#223; es im Volksmund man solle sein Baby sechs Monate voll stillen und dann langsam mit Beikost beginnen. Nach dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt heute viele Empfehlungen und Meinungen dar&#252;ber wie lange ein Baby gestillt werden sollte. Dies f&#252;hrt zu wachsender Unsicherheit bei den Stillenden. Dieser Beitrag soll allen stillenden M&#252;ttern Aufkl&#228;rung bringen. Bis vor kurzem noch hie&#223; es im Volksmund man solle sein Baby sechs Monate voll stillen und dann langsam mit Beikost beginnen. Nach dem ersten Jahr sollte das Kind abgestillt sein. Heute lauten die Empfehlungen so mancher Organisationen, dass bereits nach dem vierten Monat zugef&#252;ttert werden sollte. Der Grund hierf&#252;r liegt in der angeblich vermehrten Schadstoffbelastung in der Muttermilch. Allerdings frage ich mich, ob da nicht auch die gro&#223;en Hersteller von Babynahrung ihre Finger mit im Spiel haben&#8230; Zur&#252;ck zu den Schadstoffen: Durch den ma&#223;losen Einsatz von Pflanzenschutz- und Insektenvernichtungsmitteln  in den 60er und 70er Jahren kam es tats&#228;chlich zur Anreicherung von fettl&#246;slichen, gesundheitssch&#228;digenden Substanzen in der Muttermilch.</p>
<p>Es fanden sich beispielsweise R&#252;ckst&#228;nde von DDT (Dichlordiphenyltrichlorethan). Nachdem dies belegt wurde, wurde der Einsatz von Pflanzenschutz- und Insektenvernichtungsmitteln stark eingeschr&#228;nkt oder teils auch eingestellt. Aktuell ist die Belastung von Muttermilch stark gesunken. Aus Gr&#252;nden von belasteter Muttermilch muss also nicht fr&#252;hzeitig abgestillt werden. Wie sieht es nun mit der N&#228;hrstoffversorgung des S&#228;uglings aus? Wenn das Baby w&#228;chst und beginnt sich mehr zu bewegen steigt auch sein Bedarf an Energie und N&#228;hrstoffen. Beides muss &#252;ber die Muttermilch abgedeckt werden. An die Mutter werden also besondere Anspr&#252;che gestellt. Sie muss ihren eigenen Bedarf UND den ihres Kindes durch ihre Kost decken. Die Frage ist, ob dies &#252;ber einen l&#228;ngeren Zeitraum als sechs Monate &#252;berhaupt m&#246;glich ist. Doch wie viele Kalorien und wie viele N&#228;hrstoffe ben&#246;tigt nun ein Kind in den ersten Jahren? Da aus ethischen Gr&#252;nden nicht an S&#228;uglingen geforscht werden darf, musste ein anderer Weg gefunden werden um den Bedarf an Energie und N&#228;hrstoffen zu ermitteln. Schl&#252;sse wurden aus dem N&#228;hrstoffgehalt der Muttermilch gezogen und aus Sch&#228;tzwerten wie viel ein Kind ben&#246;tigt. Aber so lange ein Baby w&#228;chst und gedeiht und keinen Mangel aufweist kann man sich sicher sein, dass das Kind optimal versorgt ist.</p>
<p>Die WHO und das National Center for Health Statistics untersuchten die N&#228;hrstoffversorgung bei Kindern, die das <strong>erste Lebensjahr ausschlie&#223;lich gestillt wurden</strong>. Festgestellt wurde, dass ausgewogen ern&#228;hrte Frauen, die nicht &#252;ber einen l&#228;ngern Zeitraum an irgendeinem Mangel litten (wie es sie in westlichen L&#228;ndern ja meist gibt), auch gesunde Kinder hatten, die ebenfalls keinen Mangel aufwiesen. Der m&#252;tterliche Stoffwechsel verf&#252;gt offenbar &#252;ber Regelmechanismen, die daf&#252;r sorgen, dass die N&#228;hrstoffkonzentrationen in der Muttermilch relativ konstant bleiben. Auch wenn die Mutter sich zeitweise &#8220;schlechter&#8221; ern&#228;hrt, bekommt der S&#228;ugling dennoch t&#228;glich die Energie und die N&#228;hrstoffe die er ben&#246;tigt.<br />
Leidet die Mutter allerdings &#252;ber einen l&#228;ngeren Zeitraum an einem Mangel beispielsweise an Calcium, wirkt sich die negativ auf den Gesundheitsstatus der Mutter aus (der S&#228;ugling bleibt weiterhin optimal versorgt). Es erfolgt ein Abbau des m&#252;tterliches Calciums (aus den Knochen) zugunsten des S&#228;uglings.</p>
<p>Es gibt Untersuchungen, die darauf hinweisen, dass das Kind bei einer l&#228;ngeren Stilldauer von sechs Monaten optimal versorgt ist. Daf&#252;r gibt es mehrere Gr&#252;nde:</p>
<p>1. Muttermilch verf&#252;gt &#252;ber so genannte <em>Liganden</em>. Diese sorgen daf&#252;r, dass der S&#228;ugling die N&#228;hrstoffe aus der Muttermilch optimal und noch besser aufnehmen und verarbeiten kann. Somit bekommt das Kind also noch mehr N&#228;hrstoffe als in der Muttermilch &#252;berhaupt nachweisbar sind.<br />
2. Der kindliche Bedarf ist nur gesch&#228;tzt und lehnt sich an den Gehalt der Muttermilch an.<br />
3. Der N&#228;hrstoffgehalt der Muttermilch unterliegt Schwankungen. Also kann &#252;ber einen l&#228;ngeren Zeitraum ein Ausgleich an N&#228;hrstoffen stattfinden. Ein Mangel entsteht ja nur, wenn ein Stoff l&#228;nger vermindert bzw. &#252;berhaupt nicht aufgenommen wird.<br />
4. Wenn die Muttermilch zeitweilig zu wenig Energie oder zu wenig N&#228;hrstoffe aufweisen sollte, nimmt das Kind einfach eine gr&#246;&#223;ere Menge zu sich und verlangt h&#228;ufiger die Brust.</p>
<p>Leider wird h&#228;ufig fr&#252;hzeitig abgestillt, da die Mutter den Eindruck hat, dass ihr Kind nicht satt wird. Auch wird vielen Stillenden der Eindruck vermittelt, dass stillen &#252;ber den sechsten Monat hinaus un&#252;blich ist. Ein verbessertes Stillmanagement seitens Kinder&#228;rzten, Krankenh&#228;usern und einigen Hebammen w&#228;re w&#252;nschenswert, in dem die M&#252;tter angeleitet werden auf solche Situationen entsprechend zu reagieren und nicht beginnen abzustillen oder zuzuf&#252;ttern.<br />
Unabh&#228;ngig von der N&#228;hrstoffversorgung f&#246;rdert das Stillen die geistige und motorische Entwicklung des Kindes, die Mutter-Kind-Beziehung und es wirkt sich positiv auf das psychische Gedeihen des Kindes aus.</p>
<p>Also liebe M&#252;tter, bitte setzt euch nicht unter Druck und folgt eurem eigenen Instinkt und dem Bed&#252;rfnis und dem Verlangen eurer Kinder! Schlie&#223;lich m&#252;ssen die es ja am besten wissen&#8230;</p>
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